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Esha2000
#1
Hallo, hat jemand gute Erfahrungen damit gemacht? Mein Guppy-Weibchen hatte seitlich nen Pilz. Hab sie ins Quarantänebecken und das Zeug nach Anleitung hinzu. Sah am ersten Tag recht gut aus. Der Pilz sah nicht mehr so schlimm aus. Die Dame war auch viel aktiver. Hab mich total gefreut. Leider lag sie am Nä. Tag tot im Becken zickig
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#2
Hallo,

Ich hab das am Anfang auch benutzt, dann wurde mir hier im Forum geraten, die Finger davon zu lassen, da es ja für viele verschiedene Krankheiten helfen soll und somit
gar nicht richtig helfen kann wegen viel zu ungenau.

Ich hab es seither nicht mehr benutzt.

Ich würde dir raten, bei der nächsten Krankheit ( die ich dir nicht Wünsche für deine Fischis zwink ) im Forum danach zu fragen und dann wenn nötig ein bewährtes Mittel herzunehmen.
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#3
Hallo Susi,

vergiss dieses Mittel ganz schnell, mein Tipp, ab in die Tonne damit.

Dieses Zeug enthält Kupfer!

Was du hättest tun können, ist die Wasserhygiene verbessern (Wasserwechsel + Erlenzapfen + Seemandelbaumblätter im Hauptbecken) oder den Guppy ins Quarantänebecken setzen und etwas Salz hinzu, oder Erlenzapfen + Seemandelbaumblätter.

Bevor man Chemie einsetzt, erst auf andere Weise versuchen. Auch die Natur hilft in so einem Fall heilen.
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#4
Ich hab 80% WW gemacht, ebenso Erlenzäpfchen. Seemandelbaumblätter und Eichenblätter sind auch drin. Dann hab ich das Mädel ins Schneckenbecken. Da auch vorher 80% WW mit Seemandelbaumblätter und Erlenzäpfchen. Dann hab ich da das Zeug rein. Ging ihr wirklich besser. Dann war sie tot zickig

würd das Zeug nie ins "große" Becken geben.Aber es hat dem Restbestand der Garnelen nicht geschadet.
sie hatte nen rötlichen Fleck seitlich. Darauf war sowas wie ein weißer Rasen. Der ist auch zurückgegangen. Bin trotzdem traurig, das sie es nicht geschafft hat. Wollt ihr gerne helfen und gesund ins Becken setzen zickig
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#5
Aqua-Wolf schrieb:Dieses Zeug enthält Kupfer!

Hallo,

Gibts nen guten Grund, warum Kupfer schlecht ist, sofern man keine Wirbellosen pflegt?

Vor allem da der Fisch ja in einem Quarantänebecken sitzt. Da sind doch sowieso keine Garnelen.

Und wenn man nicht einordnen kann ,was der Fisch hat, ist das Mittel meiner Meinung eine gute Wahl. Und FALLS es sich um eine Mischinfektion handeln sollte(nur mal theoretisch) dann sowieso so ziemlich das einzige, was helfen kann.

Ohne Bild kann man natürlich zu dem konkreten Fall gar nichts sagen, aber zu empfehlen das gute Zeug in die Tonne zu hauen ohne den Fisch gesehen zu haben scheint mir doch sehr unüberlegt. Entweder ist es sogar jetzt nötigt und selbst wenn nicht, hat man ein Notfallmittel falls mal an einem Wochenende eine Krankheit ausbrechen sollte.

Nachtrag: Hab erst jetzt mitbekommen, dass der Fisch schon tot ist. Heb das Mittel aber trotzdem auf. Ich hab damit mal nen Fisch wieder fit bekommen und es gibt einige, die auf dieses Mittelchen schwören.

Gruß Michi
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#6
Michi_1989 schrieb:das gute Zeug

Sorry, selten so gelacht. lustig
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#7
Dann erklär mir bitte was daran nicht gut ist. Chemie hin oder her. Einfach nur mit nem rollenden Smiley gebe ich mich nämlich nicht zufrieden.

Gruß Michi
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#8
Naja bin ja Laie!!!! Soll ja nicht gut für Wirbellose und Garnelen sein. Die sind topfit-im Gegenteil. Die Blasenschnecken vermehren sich wie Karnickel und den Restbestand Garnelen sind aktiver und zeigen sich mehr :?:
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#9
Abschließend aber noch ein Rat: Bevor du ein Mittel einsetzt, würde ich immer googlen ob bestimmte Fische das nicht vertragen. Einige Welse und Schmerlen reagieren diversen Berichten nach nicht so gut auf Kupfer( war mir gerade entfallen). Aber auch andere Mittel sind nicht zwangsläufig besser. Bei Malachitgrün bspw. sind ähnliche unverträglichkeiten bekannt. Daher würde ich Chemie nur im äußersten Notfall im Hauptbecken anwenden.
Ich bleibe jedoch dabei, dass es für Quarantänebecken oder Notfälle in wirklich gutes Mittel ist.

Gruß Michi
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#10
Hi,

Kupfer ist giftig für die meissten Lebewesen. Im Quarantänebecken mag es nicht viel Schaden anrichten (zumindest bei einigen Fischen nicht). Was aber oft garnicht beachtet wird, gerade bei einem niedrigen Ph kann Kupfer viel schlimmer auf die Fische wirken, wie bei einem hohen Ph.
Wenn überhaupt, dann nur in einem Quarantänebecken anwenden. Ich würde es auch nur benutzen, wenn wirklich alles zu spät ist und ich beim besten Willen keine andere Möglichkeit sehe und selbst da würde ich es wahrscheinlich nichtmal benutzen.

Das einzige Mittel mit relativ viel Kupfer, was ich bis vor kurzem noch genutzt hätte, wäre ein Mittel gegen Oodinium. Aber auch da gibt es mittlerweile was besseres ohne Kupfer.

Was mich an gewissen Präparaten so stört ist das ganze Drumherum. Einige Mittel werden als DIE Lösung sämtlicher Probleme angepriesen und es wird sogar geraten, sie vorbeugend zu nehmen. Und das ohne den Hinweis auf das Kupfer dadrin. Ich bin der Meinung für jegliche Krankheit gibt es ein besseres mittel, wie Allround "Medikamente". Das Problem ist aber meisst überhaupt zu erkennen, wo das Problem beim Fisch liegt.

Gruss
Sascha
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