22.04.2009, 13:41
Hi Jeanette,
find ich gut das Du das noch mal aufgreifst.
Möchte eigentlich nur so ein bissel Ergenzen.
Ich finde es übrigens auch wichtig,das wir "alten Hasen" uns über die Fische die wir pflegen wollen genau erkundigen,denn Fisch ist nicht gleich Fisch.
Was ich auch noch als großen Anfängerfehler sehe,das ein Aquarium zu schnell und zu viel besetzt wird.
Also nach der Einlaufphase langsam mit Besatz anfangen,ich fange mit Bodenbewohner an,warte ein paar Tage und beobachte meine Wasserwerte,ist da alles im grünen Bereich geht es weiter mit Mittel/Oberflächenfischen ,ein kleines z.B. 54 l Becken findet seine Verwendung bei mir als Artenbecken oder Garnelen Becken,oder als zu Hause für höchsten 3 verschiedene kleinbleibende Arten ,besser nur 2.
Ich rate immer jeden Anfänger am Anfang ein größeres Aquarium zu wählen so ab 112 l aufwärts,ein größeres Becken verzeiht Fehler doch eher,als Kleinere.
Der Wasser wechsel richtet sich nach der Besatzstärke,habe ich also ein stark besetztes Becken fallen meine wöchentlichen Wasser wechsel größer aus.Das richtet sich aber auch noch so ein bissel nach der Bepflanzung.
Zur Filterung :Ich wähle auch Filter die Brutto mindesten 3 mal das Wasser pro Stunde umwelzen,wie Balu schreibt,meist schaffen die Filter nach Bestückung mit Filtermedien und ein bissel Schmodder drin diese Leistung gar nicht die angegeben ist,wer es genau Wissen möchte kann es ja mal auslitern.
Die Filterleistung ist aber auch Besatz abhängig,hege ich z.B. Labyrinthen Fische komme ich locker mit sehr wenig Filterumwelzung aus,auch ganz ohne Filter.
Bei anderen Tieren aus Strömungsgebieten wähle ich eine höhere Umwelzung,auch z.B. bei Grabenseecichliden.
Aber das jetzt alles genau auseinander zu klüstern,mönsch dann wird mein Geschreibsel 20 Seiten lang..
Also was ich ganz wichtig finde,vorher sich über die Tiere belesen und einfach nachfragen,ein Aquarianer der diese Tiere selber hegt,hat doch mehr Tips auf lager,lieber 100 mal zu viel fragen als einmal zu wenig.
find ich gut das Du das noch mal aufgreifst.
Möchte eigentlich nur so ein bissel Ergenzen.
Ich finde es übrigens auch wichtig,das wir "alten Hasen" uns über die Fische die wir pflegen wollen genau erkundigen,denn Fisch ist nicht gleich Fisch.
Was ich auch noch als großen Anfängerfehler sehe,das ein Aquarium zu schnell und zu viel besetzt wird.
Also nach der Einlaufphase langsam mit Besatz anfangen,ich fange mit Bodenbewohner an,warte ein paar Tage und beobachte meine Wasserwerte,ist da alles im grünen Bereich geht es weiter mit Mittel/Oberflächenfischen ,ein kleines z.B. 54 l Becken findet seine Verwendung bei mir als Artenbecken oder Garnelen Becken,oder als zu Hause für höchsten 3 verschiedene kleinbleibende Arten ,besser nur 2.
Ich rate immer jeden Anfänger am Anfang ein größeres Aquarium zu wählen so ab 112 l aufwärts,ein größeres Becken verzeiht Fehler doch eher,als Kleinere.
Der Wasser wechsel richtet sich nach der Besatzstärke,habe ich also ein stark besetztes Becken fallen meine wöchentlichen Wasser wechsel größer aus.Das richtet sich aber auch noch so ein bissel nach der Bepflanzung.
Zur Filterung :Ich wähle auch Filter die Brutto mindesten 3 mal das Wasser pro Stunde umwelzen,wie Balu schreibt,meist schaffen die Filter nach Bestückung mit Filtermedien und ein bissel Schmodder drin diese Leistung gar nicht die angegeben ist,wer es genau Wissen möchte kann es ja mal auslitern.
Die Filterleistung ist aber auch Besatz abhängig,hege ich z.B. Labyrinthen Fische komme ich locker mit sehr wenig Filterumwelzung aus,auch ganz ohne Filter.
Bei anderen Tieren aus Strömungsgebieten wähle ich eine höhere Umwelzung,auch z.B. bei Grabenseecichliden.
Aber das jetzt alles genau auseinander zu klüstern,mönsch dann wird mein Geschreibsel 20 Seiten lang..
Also was ich ganz wichtig finde,vorher sich über die Tiere belesen und einfach nachfragen,ein Aquarianer der diese Tiere selber hegt,hat doch mehr Tips auf lager,lieber 100 mal zu viel fragen als einmal zu wenig.
