17.12.2023, 10:37
Kurzes Regenwald-Update.
Die Moskitos bleiben definitiv drin. Ich habe die, in den drei Jahren die ich sie habe, noch nie so agil gesehen. Da scheint die Wasserhöhe überhaupt nicht zu stören, eher im Gegenteil.
Nun wird den Burschen ja auch nachgesagt, sie wären typische Schwarzwasser-Bewohner. Das haben sie jetzt, ohne jeden Zweifel. Möglicherweise kommt die gute Laune auch daher.
Die Bepflanzung tut sich an einigen Stellen etwas schwer. Ausgerechnet die Buccephalandren, welche eine emerse Wuchsform völlig problemlos wegstecken sollten, muss ich, zusätzlich zu den 4 Regenphasen am Tag, immer mal wieder händisch besprühen.
Ansonsten war der Kongofarn eine gute Investition. Egal wo ich den hingesetzt habe, er ist angewachsen. Die Garnelen sind mittlerweile auch wieder aufgetaucht, nachdem die ersten Wochen höchstens mal sporadisch eine zu sehen war. Verstecken ist auch nicht mehr so einfach, da die sich von der Größe annähernd verdoppelt haben. Leider hat noch keine Eier unterm Pelz, aber das wird bestimmt noch.
Die Nephentes, welche ich in beklagenswertem Zustand eingesetzt hatte, hat die ersten kleinen Kelche ausgebildet. Für die Springschwänze dürften damit etwas schwerere Zeiten anbrechen.
Ansonsten gab es eine Schrecksekunde bezüglich des Kammerfilters. Ich hatte eine etwas leistungsstärkere Pumpe bestellt (~300l/h), welche mir prompt den Pumpenkamin leer gesaugt hat. Irgendetwas hat da in Kürze verblockt. Nach ein wenig Suchen war allerdings schnell klar, dass ich mit dem Bodengrund etwas zu euphorisch umgegangen war. Tatsächlich war der erste Kammerzulauf zu 90% mit Bodengrund verdeckt. Das habe ich jetzt gefixt und alles läuft wieder, wie es soll.
Beste Grüße
Thomas
Die Moskitos bleiben definitiv drin. Ich habe die, in den drei Jahren die ich sie habe, noch nie so agil gesehen. Da scheint die Wasserhöhe überhaupt nicht zu stören, eher im Gegenteil.
Nun wird den Burschen ja auch nachgesagt, sie wären typische Schwarzwasser-Bewohner. Das haben sie jetzt, ohne jeden Zweifel. Möglicherweise kommt die gute Laune auch daher.
Die Bepflanzung tut sich an einigen Stellen etwas schwer. Ausgerechnet die Buccephalandren, welche eine emerse Wuchsform völlig problemlos wegstecken sollten, muss ich, zusätzlich zu den 4 Regenphasen am Tag, immer mal wieder händisch besprühen.
Ansonsten war der Kongofarn eine gute Investition. Egal wo ich den hingesetzt habe, er ist angewachsen. Die Garnelen sind mittlerweile auch wieder aufgetaucht, nachdem die ersten Wochen höchstens mal sporadisch eine zu sehen war. Verstecken ist auch nicht mehr so einfach, da die sich von der Größe annähernd verdoppelt haben. Leider hat noch keine Eier unterm Pelz, aber das wird bestimmt noch.
Die Nephentes, welche ich in beklagenswertem Zustand eingesetzt hatte, hat die ersten kleinen Kelche ausgebildet. Für die Springschwänze dürften damit etwas schwerere Zeiten anbrechen.
Ansonsten gab es eine Schrecksekunde bezüglich des Kammerfilters. Ich hatte eine etwas leistungsstärkere Pumpe bestellt (~300l/h), welche mir prompt den Pumpenkamin leer gesaugt hat. Irgendetwas hat da in Kürze verblockt. Nach ein wenig Suchen war allerdings schnell klar, dass ich mit dem Bodengrund etwas zu euphorisch umgegangen war. Tatsächlich war der erste Kammerzulauf zu 90% mit Bodengrund verdeckt. Das habe ich jetzt gefixt und alles läuft wieder, wie es soll.
Beste Grüße
Thomas

