09.07.2020, 22:13
Hallo Jannis,
ja, die Gelbrandkäfer sind spannend. Eigentlich ist dir da der passende Gast zu geflogen. Fast keine Ansprüche an die Wasserqualität und Luftatmer. Die Larve häutet sich, wenn ich mich recht erinnere, mit sehr kräftigen Kiefern ausgestattet. Nach der Metamorphose wachsen sie nicht mehr. Scheinbar ist die Fortpflanzung der Art von vorhandenen Amphibien abhängig, weil die Larven nur mit ausreichend Kaulqappen gedeihen. Die Larven werden bis zu 8 cm lang und sind noch gierigere Räuber. Kleine Fischchen sind da ein willkommener Happen. Die Käfer werden den Barschen glaub ich nicht gefährlich, aber Du siehst die Größenverhältnisse.
Nur mal so als Gedanke. Die Käfer könnten Teil des Experiments sein, und Du lässt sie einfach drin?
Gruß
ja, die Gelbrandkäfer sind spannend. Eigentlich ist dir da der passende Gast zu geflogen. Fast keine Ansprüche an die Wasserqualität und Luftatmer. Die Larve häutet sich, wenn ich mich recht erinnere, mit sehr kräftigen Kiefern ausgestattet. Nach der Metamorphose wachsen sie nicht mehr. Scheinbar ist die Fortpflanzung der Art von vorhandenen Amphibien abhängig, weil die Larven nur mit ausreichend Kaulqappen gedeihen. Die Larven werden bis zu 8 cm lang und sind noch gierigere Räuber. Kleine Fischchen sind da ein willkommener Happen. Die Käfer werden den Barschen glaub ich nicht gefährlich, aber Du siehst die Größenverhältnisse.
Nur mal so als Gedanke. Die Käfer könnten Teil des Experiments sein, und Du lässt sie einfach drin?
Gruß

