24.09.2015, 19:45
Moin
Tja, was soll ich da sagen? Ich betreibe solch einen Filter, der ja eigentlich gar keiner ist seit numehr 17 Jahren. Der ist weder kompliziert noch störanfällig, das nebenher. Die Frage ist, was will man damit bezwecken. Wer pro Woche mehr als 10 Prozent Wasserwechsel macht wahrscheinlich nichts denn dann wäre es nur Spielerei. Wer allerdings Fische nachziehen will die wenig Leitwert brauchen dann eine tolle Methode, man muß ja bedenken das 100mg/L Nitrat eben auch schon 80uS/cm sind. Ich wechsle nur einen Liter die Woche und mein Wasser ist absolut stabiel und die Pflanzen wachsen und gedeihen. Ich habe 120Liter im Becken und verbrauche dabei weniger als 0,5 ml Wodka am Tag. Schiefgehen kann bei so einem Filter entgegen der Landläufigen Meinung nichts. Bei zu wenig Wodka läuft er halt nicht und bei zu viel wird sofort durch kräftiges Infusorienwachstum das Wasser trübe. Im algemeinen ist es so das er ohnehin nur alle ein bis zwei Wochen mal anspringt außer man hat Barsche oder ähnliche Scheißerchen aber die brauchen eigentlich auch kein Nitratarmes Wasser. Ein bekannter züchtet z.b. Diskus und kann dadurch praktisch so viel Futter reinwerfen wie er will ohne das das Wasser schlecht wird, weil Wasserwchsel bei jungentragenden Diskus wohl nicht ganz ohne ist aber das nur als Nebenwirkung. Ich weiß noch wo ich damit angefangen habe und beim Nitrattest über 400 mg/L anstanden. Den Filter in Betrieb genommen und nach einer Woche noch unter zwei mg/L. Die Fische verhalten sich danach völlig anders. Die vorher dumm in den Ecken rumgestanden haben bilden nun Schwärme und flitzen durch die Becken. Ich muß allerdings sagen das es dabei recht kräftig riecht. Der Filter ezeugt nämlich auch reichlich Lachgas das dann etwas süßlich ist. Nun riecht man nur noch etwas wenn ich mal sehr reichlich gefüttert habe, mehr als gefressen wird. Das ist schlicht etwas für faule denn auch nach zwei bis drei Monaten ohne Wasserwechsel ändert sich kaum etwas meßbares. Reingen sollte man so einen Filter ungefähr alle 5-7 Jahre, also auch kein Aufwand. Wovon ich keine Ahnung habe sind Filter mit Rücklauf die auf kleinem Raum enorme Wirkung haben - sollen. Ich benutze einen alten Eheimtopf der noch nie Strom gesehen hat mit Siphoraxfüllung - hält ewig. Den Wasserduchfluß bewerkstellige ich mit einem Luftheber, ein Sclauch 5mm innen in einem Schlauch 10mm. Wer keine Luft hat kann auch eine Schlauchquetschpumpe benutzen, am besten selberbauen die Dinger sind sonst zu teuer. So eine Pumpe kann man auch zum dosieren von Wodka nehmen geht aber auch von Hand. Aber wie gesagt eigentlich ist so ein Filter nur was für faule und ich bin so einer.
Die Sache mit dem Bodengrund: Da schließe ich mich voll an meine Vorredner an. Der Bodengrund braucht keine Durchflutung, dieWurzeln gehen schon in die Bereiche die angenehm sind. Ich Dünge nur den Boden mit Hornspänen und Spurenelementen, mehr brauchts nicht. Im freien Wasser habe ich gar keine Nährstoffe und die brauchts offenbar auch nicht. Ich habe haupsächlich Crinum und Echinodura und solange ich alle zwei bie drei Wochen rausschneiden muß bin ich zufrieden.
Tja, was soll ich da sagen? Ich betreibe solch einen Filter, der ja eigentlich gar keiner ist seit numehr 17 Jahren. Der ist weder kompliziert noch störanfällig, das nebenher. Die Frage ist, was will man damit bezwecken. Wer pro Woche mehr als 10 Prozent Wasserwechsel macht wahrscheinlich nichts denn dann wäre es nur Spielerei. Wer allerdings Fische nachziehen will die wenig Leitwert brauchen dann eine tolle Methode, man muß ja bedenken das 100mg/L Nitrat eben auch schon 80uS/cm sind. Ich wechsle nur einen Liter die Woche und mein Wasser ist absolut stabiel und die Pflanzen wachsen und gedeihen. Ich habe 120Liter im Becken und verbrauche dabei weniger als 0,5 ml Wodka am Tag. Schiefgehen kann bei so einem Filter entgegen der Landläufigen Meinung nichts. Bei zu wenig Wodka läuft er halt nicht und bei zu viel wird sofort durch kräftiges Infusorienwachstum das Wasser trübe. Im algemeinen ist es so das er ohnehin nur alle ein bis zwei Wochen mal anspringt außer man hat Barsche oder ähnliche Scheißerchen aber die brauchen eigentlich auch kein Nitratarmes Wasser. Ein bekannter züchtet z.b. Diskus und kann dadurch praktisch so viel Futter reinwerfen wie er will ohne das das Wasser schlecht wird, weil Wasserwchsel bei jungentragenden Diskus wohl nicht ganz ohne ist aber das nur als Nebenwirkung. Ich weiß noch wo ich damit angefangen habe und beim Nitrattest über 400 mg/L anstanden. Den Filter in Betrieb genommen und nach einer Woche noch unter zwei mg/L. Die Fische verhalten sich danach völlig anders. Die vorher dumm in den Ecken rumgestanden haben bilden nun Schwärme und flitzen durch die Becken. Ich muß allerdings sagen das es dabei recht kräftig riecht. Der Filter ezeugt nämlich auch reichlich Lachgas das dann etwas süßlich ist. Nun riecht man nur noch etwas wenn ich mal sehr reichlich gefüttert habe, mehr als gefressen wird. Das ist schlicht etwas für faule denn auch nach zwei bis drei Monaten ohne Wasserwechsel ändert sich kaum etwas meßbares. Reingen sollte man so einen Filter ungefähr alle 5-7 Jahre, also auch kein Aufwand. Wovon ich keine Ahnung habe sind Filter mit Rücklauf die auf kleinem Raum enorme Wirkung haben - sollen. Ich benutze einen alten Eheimtopf der noch nie Strom gesehen hat mit Siphoraxfüllung - hält ewig. Den Wasserduchfluß bewerkstellige ich mit einem Luftheber, ein Sclauch 5mm innen in einem Schlauch 10mm. Wer keine Luft hat kann auch eine Schlauchquetschpumpe benutzen, am besten selberbauen die Dinger sind sonst zu teuer. So eine Pumpe kann man auch zum dosieren von Wodka nehmen geht aber auch von Hand. Aber wie gesagt eigentlich ist so ein Filter nur was für faule und ich bin so einer.
Die Sache mit dem Bodengrund: Da schließe ich mich voll an meine Vorredner an. Der Bodengrund braucht keine Durchflutung, dieWurzeln gehen schon in die Bereiche die angenehm sind. Ich Dünge nur den Boden mit Hornspänen und Spurenelementen, mehr brauchts nicht. Im freien Wasser habe ich gar keine Nährstoffe und die brauchts offenbar auch nicht. Ich habe haupsächlich Crinum und Echinodura und solange ich alle zwei bie drei Wochen rausschneiden muß bin ich zufrieden.

