08.09.2015, 15:26
Hi,
Ich seh mitunter ja schon extreme Unterschiede zwischen einzelnen Fischarten. Ein niedriger Sauerstoffgehalt im Wasser ist für den einen Fisch tödlich, dem anderen ist es egal. Und selbst Stoffe, die für alle Fischarten tödlich sind vertragen einige besser, wie andere.
Das wiederrum bringt mich auch zu einem weiteren Punkt: In wie weit sind diese Stoffe, die Erlenzapfen und Co abgeben, im Ursprungsgewässer vorhanden? Also welche Fischarten leben ein lebenlang in diesen "Wundermittelchen" und profitieren davon garnicht mehr, weil genügend Keime, Pilze und Parasiten gegen diese Mittelchen mittlerweile immun sind?
Jetzt noch eine weitere Überlegung: Welche Fischarten kommen in ihrem Lebensraum garnicht mit Huminstoffen oder ähnlichem in Berührung? Könnten diese Stoffe diesen Fischen nicht auch schaden? Ich denke jetzt in Richtung Malawi oder Tanganjika. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob diese Fische jetzt garnicht mit Huminstoffen in Berührung kommen.
Gruss
Sascha
Ich seh mitunter ja schon extreme Unterschiede zwischen einzelnen Fischarten. Ein niedriger Sauerstoffgehalt im Wasser ist für den einen Fisch tödlich, dem anderen ist es egal. Und selbst Stoffe, die für alle Fischarten tödlich sind vertragen einige besser, wie andere.
Das wiederrum bringt mich auch zu einem weiteren Punkt: In wie weit sind diese Stoffe, die Erlenzapfen und Co abgeben, im Ursprungsgewässer vorhanden? Also welche Fischarten leben ein lebenlang in diesen "Wundermittelchen" und profitieren davon garnicht mehr, weil genügend Keime, Pilze und Parasiten gegen diese Mittelchen mittlerweile immun sind?
Jetzt noch eine weitere Überlegung: Welche Fischarten kommen in ihrem Lebensraum garnicht mit Huminstoffen oder ähnlichem in Berührung? Könnten diese Stoffe diesen Fischen nicht auch schaden? Ich denke jetzt in Richtung Malawi oder Tanganjika. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob diese Fische jetzt garnicht mit Huminstoffen in Berührung kommen.
Gruss
Sascha
