08.09.2015, 14:34
Hi,
Was den PH-Wert angeht, so habe ich ja einige wirkliche Schwarzwasserfische, die auch unbedingt einen gewissen PH benötigen. Aber ganz ehrlich, das habe ich mit Laub und Erlenzapfen nicht hinbekommen. Eventuell mögen meine Erlenzapfen auch schon zu alt gewesen sein. Mein Leitungswasser haben sie GARNICHT verändert. Dafür ist das, meiner Meinung nach, zu schwach. Selbst mit Torf kann ich am Leitungswasser nicht viel verändern. Das geht nur zu einem bestimmten Bereich. Genauso finde ich es immer so übertrieben, wenn jemand seinen PH mit Erlenzapfen drücken soll. Wer eine KH von 12 oder sogar 15° hat, der schafft da mit Erlenzapfen garnichts. Selbst bei meinem Leitungswasser mit einer KH von 6 machen 100 Erlenzapfen auf 25 Liter nichts aus. Das Wasser wird wirklich dunkel, aber am PH tut sich kaum was. Wie auch, wenn sich die KH nicht drücken lässt? Torf funktioniert, aber zumindest meine Erlenzapfen packen das nicht.
Ich halte mein Pärchen Betta persephone bei einme PH von ca. 5. Normal stell ich den Ph mit destiliertem Wasser ein. Einmal habe ich Leitungswasser genommen. Das Problem dabei ist, wenn man da nicht eine durchgehende Torffilterung hat, steigt der PH langsam wieder an. Irgendwann ist der bei mir wieder auf 7 gewesen. Die Fische haben die Flossen geklemmt. Am Ende ist mir das Weibchen eingegangen, bis ich gemerkt hatte, wo das Problem lag. Es gibt durchaus Fische, wo man sehr streng auf den PH achten muss. Dabei glaube ich aber nicht, dass der PH selber schuld am Tot des Fisches war. Ich denke eher, dass entweder gewisse Keime leichtes Spiel hatten, weil entweder das Immunsystem des Fisches geschwächt war oder es aber Keime bei diesen Wasserwerten gibt, die die Fische so nicht kennen und gegen die sie keine Abwehrkräfte haben.
Besser und einfacher ist da eben eine Haltung bei niedrigem PH.
Gruss
Sascha
Was den PH-Wert angeht, so habe ich ja einige wirkliche Schwarzwasserfische, die auch unbedingt einen gewissen PH benötigen. Aber ganz ehrlich, das habe ich mit Laub und Erlenzapfen nicht hinbekommen. Eventuell mögen meine Erlenzapfen auch schon zu alt gewesen sein. Mein Leitungswasser haben sie GARNICHT verändert. Dafür ist das, meiner Meinung nach, zu schwach. Selbst mit Torf kann ich am Leitungswasser nicht viel verändern. Das geht nur zu einem bestimmten Bereich. Genauso finde ich es immer so übertrieben, wenn jemand seinen PH mit Erlenzapfen drücken soll. Wer eine KH von 12 oder sogar 15° hat, der schafft da mit Erlenzapfen garnichts. Selbst bei meinem Leitungswasser mit einer KH von 6 machen 100 Erlenzapfen auf 25 Liter nichts aus. Das Wasser wird wirklich dunkel, aber am PH tut sich kaum was. Wie auch, wenn sich die KH nicht drücken lässt? Torf funktioniert, aber zumindest meine Erlenzapfen packen das nicht.
Ich halte mein Pärchen Betta persephone bei einme PH von ca. 5. Normal stell ich den Ph mit destiliertem Wasser ein. Einmal habe ich Leitungswasser genommen. Das Problem dabei ist, wenn man da nicht eine durchgehende Torffilterung hat, steigt der PH langsam wieder an. Irgendwann ist der bei mir wieder auf 7 gewesen. Die Fische haben die Flossen geklemmt. Am Ende ist mir das Weibchen eingegangen, bis ich gemerkt hatte, wo das Problem lag. Es gibt durchaus Fische, wo man sehr streng auf den PH achten muss. Dabei glaube ich aber nicht, dass der PH selber schuld am Tot des Fisches war. Ich denke eher, dass entweder gewisse Keime leichtes Spiel hatten, weil entweder das Immunsystem des Fisches geschwächt war oder es aber Keime bei diesen Wasserwerten gibt, die die Fische so nicht kennen und gegen die sie keine Abwehrkräfte haben.
Besser und einfacher ist da eben eine Haltung bei niedrigem PH.
Gruss
Sascha
