05.08.2011, 08:29
Ferrika schrieb:Es ist also ein ganz gewaltiger Unterschied zwischen kommerzieller Fisch"erzeugung" und privater Zucht. Glaub mir, kein Züchter käme auf den Gedanken, seine Tiere so dicht zu setzen. Nicht mal der abgebrühteste.
So sieht es aus. Der eingebrachte Vergleich hinkt derart, dass es schon kein Vergleich mehr ist.
In Fischfarmen wird intensiv gefüttert um die Fische in enger Haltung möglichst schnell verkaufsreif zu bekommen. Das Futter ist vom Proteingehalt her auch wesentlich intensiver als Aquarienfischfutter oder gar Lebendfutter. Da liegen ganz andere Lastmengen vor. Deswegen gab es auch mal eine Untersuchung an Karpfen die bei 1000 mg NO3/ltr standen und das wurde nicht bemängelt. Ich meine das wurde vor Jahren mal am MPI Plön untersucht.
und richtig. Gemessen wird in der "erfahrenen" Aquaristik so gut wie nicht. Die Temperatur, ein daumengepeiltes Mischungsverhältnis zwischen Osmose- und Leitungswasser und dann ist das gut. Eventuell noch etwas tun für die Farbe des Wassers und mehr nicht.
und wie schon mal geschrieben. Wer ernsthaft meint messen zu müssen ist noch Anfänger, weil die zeichnen sich dadurch aus, dass sie glauben Wasserwertemessen sei für eine erfolgreiche Aquaristik wichtig.
