19.01.2011, 12:31
Das erste ist die wahnsinnige Suggestion der Herstellerindustrie, dass
...
Das zweite ist, dass ..der Einsatz von Chemie als „Ersatz“ genommen wird.
Als Ersatz fürs Nachdenken oder als Ersatz für die richtige, mühsame Analyse des Problems. Ein Fadenalgenproblem? Eine Schneckenexplosion? Anyway... Anstatt das Becken zu betrachten: die Zahl der Tiere und Pflanzen, ihre Fütterung, etc. Anstatt Fehler aufzuspüren, zu analysieren und künftig zu vermeiden, wird lieber zum chemischen Fläschchen gegriffen. Das scheint dann einfacher, schneller und leichter. Nur so beseitigt man die Symptome, aber halt nicht die Ursachen des Problems.
Hallo Stefan,
dann bin ich bei Dir richtig!
ich habe diese kleinen, runden Schnecken in meinem neuen AQ nun.
Was mache ich mit denen und was machen diese, außer dass sie deutlich mehr werden? Bekomme ich diese wieder hinaus? und wenn ja, wie?
Meine Apfelschnecke und die Garnelen möchte ich natürlich behalten.
]
