29.10.2010, 09:36
Hallo zusammen,
es ist jetzt reine Spekulation.
Da die Schnecken auf kleinem Raum bei einer recht hohen Dichte waren, würde mich so ein Verhalten nicht wundern.
Ob man hier von Populationskontrolle sprechen kann, wie es bei anderen Tieren geschieht, lassen ich mal so dahin gestellt, da es mir einfach an genügend Fachwissen mangelt.
Dazu müsste man schon Versuchsreihen durchführen, um gesicherte Ergebnisse zu erzielen und sehr viel Ahnung von Verhaltensbiologie besitzen.
Aus eigenen Beobachtungen konnte ich keine dieser geschilderten Verhalten bis jetzt beobachten.
In den Becken (54l) lebten Red fire (hohe Population, war schwer zu zählen
), 4 Helenas und viele Posthornschnecken sowie Basenschnecken.
Gruß Micha
Zitat:...zwölft in einem kleinen Behälter mit Wasser zwischengehältert habe, feststellen, dass nach ca. 2-3 Stunden zwei von den vorher quicklebendigen Schnecken nur noch als Häuser existierten, sie also tatsächlich kanibalisch waren
es ist jetzt reine Spekulation.
Da die Schnecken auf kleinem Raum bei einer recht hohen Dichte waren, würde mich so ein Verhalten nicht wundern.
Ob man hier von Populationskontrolle sprechen kann, wie es bei anderen Tieren geschieht, lassen ich mal so dahin gestellt, da es mir einfach an genügend Fachwissen mangelt.
Dazu müsste man schon Versuchsreihen durchführen, um gesicherte Ergebnisse zu erzielen und sehr viel Ahnung von Verhaltensbiologie besitzen.
Aus eigenen Beobachtungen konnte ich keine dieser geschilderten Verhalten bis jetzt beobachten.
In den Becken (54l) lebten Red fire (hohe Population, war schwer zu zählen
), 4 Helenas und viele Posthornschnecken sowie Basenschnecken.Gruß Micha
